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Nicht ohne Grund hat dieses Blog eine Adresse erhalten, in der die Wortwahl „Kindheit ist mehr wert“ steht. Heute machen Entscheidungsträger verschiedener Gremien gestalterisch „Realität“: Sie untersuchen die Vorgänge in der Haasenburg. Aber warum kann man diese Vorgänge erst nach langer Untersuchung bewerten?

Oder anders herum gefragt: Warum ist es nötig, „bis Ende des Jahres“ zu untersuchen? Ach ja, da kommt noch ein Wahlkampf zwischendurch. Da sollte man das Thema vielleicht heraushalten. Soll der Betreiber doch weiter Umsätze auf Basis von 300 EUR pro Platz und pro Kindeswohl machen. Quelle: http://www.taz.de/!119509/

Laut Medienberichten sind aktuell 116 Kinder von der Einrichtung betroffen. Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/825982.den-heimen-nichts-nachgewiesen.html

Damit kann man eine Rechnung aufmachen:

116 Kinder mal 300 EUR Tagessatz pro Platz im Kinderparadies macht 34.800 EUR (!) täglich.

Stand heute hat das Jahr noch 166 Tage.

166 Tag mal 34.800 EUR täglich macht 5.776.800 EUR Umsatzerwartung für das Restjahr, wenn die Untersuchungskommission erst zum Ende des Jahres zu einem Ergebnis kommt. Nach heutigem Stand sieht es nicht so aus, als würde vorher gehandelt. Zwar hat sich die SPD-Bildungsministerin von Brandenburg (http://www.martina-muench.de/) dazu hinreißen lassen, keine anderen Kinder ins Kinderparadies zu schicken. Aber die bestehenden Insassen sollen bitte bis zur Klärung der Vorfälle dort bleiben. Demnach wird auch der Tagessatz für diese Kinder weiterhin an eine Einrichtung bezahlt, die nicht erst jetzt auf dem Radar der Ministerin aufgetaucht sein kann. (Quelle: http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/767934/ )

Nachem die taz mehrfach über den Klüngel und Interessenkonflikte im Bereich der Hamburger SPD berichtete (Quelle: http://www.taz.de/Hamburger-SPD-und-Haasenburg-GmbH/!119660/ ), werden wir nun genauer untersuchen, wem dieses Verzögerungstaktik eigentlich nutzt.

Nimmt man die Firma im Bundesanzeiger unter die Lupe, fallen sofort die geringen Gewinne nach HGB  in älteren Jahren auf. Gering, wenn man bedenkt, dass mit 116 Kindern mal 300 EUR Tagessatz mal 365 Tage im Jahr ein Jahresumsatz von 12.702.000 EUR, ja 12,7 Millionen EUR, möglich ist. Nachdem keine weiteren Kinder dazukommen, beklagt sich die Haasenburg GmbH über die prekäre Lage und droht mit Stellenabbau. Quelle: http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/770552/ Parallel jammert der Geschäftsführer der Haasenburg GmbH in einem auf der Website der Einrichtung publizierten offenen Brief an oben erwähnte SPD Bildungsministerin, sie möge doch selbst mal vorbeikommen und sich ein Bild machen. Quelle: Startseite von w w w . haasenburg.de

Wo fließt das Geld also als „Kosten“ ab? Ohne Einblick in die GuV der Haasenburg GmbH schwer zu sagen. Es gibt aber offensichtlich angeschlossene Firmen im Firmengeflecht um die Haasenburg (Quelle http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Die-Haasenburg-ein-ungewoehnliches-Geschaeftsmodell;art1065,3770486 ) und auch Anwälte, die gleichzeitig in der Hamburger SPD etwas mitzureden haben, wollen ihr Geld sehen.

Wie kann man eigentlich die Interessen von drei Parteien unter einen Hut bringen, ja sogar in einer Person vereinigen? Wie k ann man gleichzeitig die Interessen der inhaftierten, pardon, zu pflegenden Kinder, die Interessen der Hamburger SPD und die Interessen der Haasenburg GmbH vertreten? Geht nicht? Geht schon:

Anwalt Bernzen macht’s möglich: http://www.taz.de/!107074/ und http://www.taz.de/Hamburger-SPD-und-Haasenburg-GmbH/!119660/

Schon 2007/2008 wurden schwerwiegende Organisationsmängel in der Firmenstruktur festgestellt. Quelle: http://www.lr-online.de/nachrichten/vermischtes/LR-Panorama-Cottbuser-Landgericht-wirft-Heim-Haasenburg-Fehler-vor;art1676,2002996,0

Was hat sich seitdem geändert?

Wieviele Kinder durften in das Luxushotel einziehen?

Und könnte es sein, dass es profitabel ist, die Laufzeit der Insassen und die Laufzeit der Haasenburg wie die Laufzeit von Atomkraftwerken zu verlängern? Es drängt sich der Gedanke auf, dass hier viele profitieren können. Nur nicht die Kinder.

Sollte die Untersuchungskommission nicht bald Ergebnisse vorweisen können, die zu weiteren Schritten zur Schließung privater Träger führen oder parallel auf Basis der Anzeigen eine Schließung der Einrichtung erfolgen, werde ich das Thema in den Bundestagswahlkampf tragen.

Ich habe die Mittel der Stiftung zu diesem Zweck erheblich erhöht.

Weiterhin sind uns alle Informationslieferanten zum Vorgehen und Klüngel zwischen Entscheidungsträgern und der Einrichtung willkommen. E-Mail: kindheitistmehrwert@gmail.com

Harald Bode

Nachdem mehrere Hinweise zu ausbleibenden Meldungen an zuständige Ämter eingingen, lobe ich hiermit weitere 25.000 EUR Belohnung in Gold für Hinweise zu Rechtsverstößen privater Träger dieser Einrichtungen aus.

Dazu zählen eventuelle

– Verstöße gegen Gebote im Umgang mit Schutzbefohlenen und ausgebliebene Pflichtmitteilungen
– Steuerhinterziehung
– Gestaltungsmissbrauch in Jahresabschlüssen und Gewinn- und Verlustrechnungen
– Versteckte Gewinnausschüttungen über das Firmengeflecht von GmbHs privater Träger
und andere Gesetzesverstöße.

Willkommen sind interne Kostenrechnungen, Protokollkopien, Memos und Ähnliches. Zielsetzung dieses Aufrufs ist es, den Betreibern auf dem Rechtsweg beizukommen, da die Untersuchungskommission offenbar nicht schnell genug in die Gänge kommt und sich auch bei uns Hinweise häufen, dass die vollständige Unabhängigkeit einer Untersuchung nur schwer sichergestellt werden kann.

Die Anonymität von Hinweisgebern wird weiter gewahrt. Nach wie vor ist eine komplett anonyme Übergabe der Belohnung möglich.

Inzwischen wurden Vermögensanteile unter Aufsicht eines Notars in ein separates Vermögen für diese Aktion überführt. Damit wird auch nach mir sichergestellt, dass die Aktion bis zur Schließung des gesamten privatisierten Bereichs weiterläuft.

Aktuell erwäge ich auch, Rechtskosten anderer Personen und Vereine zu übernehmen, die gegen die privaten Träger vorgehen. Ich stehe zudem in Gesprächen mit dem Gründer des größten privat finanzierten Demokratisierungsprojekts in London, um diese Aktion als einen Stiftungsarm zu etablieren. An die Absender von Drohungen antworte ich daher abschließend: Sie haben nicht die Finanzkraft, mich mundtot zu klagen.

Harald Bode

Zweitausend EUR ausgeschüttet

Veröffentlicht: Juni 18, 2013 in Uncategorized

Ein Mitarbeiter erklärte sich heute bereit, Angaben zum Schulungssystem zu machen. Derzeit wird geprüft, inwieweit nicht qualifizierte Kräfte überhaupt Kinder betreuen dürfen. Weitere ehemalige Mitarbeiter dürfen sich gern an der Schließung beteiligen und werden im Fall entsprechend hilfreicher Beiträge mit den ausgelobten Prämien in Gold entlohnt.

Auch DVDs oder CD-ROMs mit Daten über das Firmengeflecht oder zur internen Kostenrechnung, die über öffentlich zugängliche Daten im Handelsregister hinausgehen, sind willkommen.

Ich appeliere an das Gewissen aller aktuellen Mitarbeiter: Helfen Sie dabei, diese Einrichtung zu schließen. Aktuell können Sie noch davon profitieren. Später werden Sie voraussichtlich nur noch als Zeuge gehört. Schicken Sie Ihre Informationen an kindheitistmehrwert@gmail.com und schreiben Sie dazu, inwieweit die von Ihnen gemachten Angaben oder Informationen noch anonymisiert werden sollen.

Außerdem wurde hier eine Petition zur Schließung einer bestimmten Einrichtung gestartet:

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-schliessung-aller-kinderheime-der-haasenburg

Harald Bode

Ausschreibung Beratungsmandat:

Harald Bode sucht eine Unternehmensberatung, die ein Strategie-Panel zur Zielsetzung seiner heute gestarteten Intention zur Schließung privater Einrichtungen ohne ausreichende Kontrollinstanzen bildet. Der zur Verfügung gestellte Etat wird aus dem Privatvermögen gezahlt und entspricht einem TIER-1-Mandat. Einzelne Unternehmensberater und Beratungsgesellschaften können sich ab sofort unter der E-Mail-Adresse kindheitistmehrwert@gmail.com bewerben. Sie sollten Erfahrung in SWOT-Analyse und Risikosteuerung und umfangreiches Wissen aus dem Bereich PR/Sprachregelungen mitbringen. Umgang mit Rückrufkampagnen von Industrieunternehmen oder Autoherstellern sind ein Asset.

Social Media Experten gesucht: Unternehmen im Bereich SEO/Social Media Experten gesucht:

Harald Bode sucht Unternehmen, die für Kleinstbeträge von 500 bis 1000 EUR im Social Web oder in großen Communities die heute gestarteten Gold-Preisgelder verbreiten und damit für eine hohen Verbreitung im Internet sorgen. Wenn Sie Interesse haben, erreichen Sie Hr. Bode ebenfalls unter der obigen E-Mail-Adresse.

 

5.000 EUR in Gold Belohnung

Veröffentlicht: Juni 16, 2013 in Uncategorized

Ich lobe hiermit 5.000 EUR in Gold als Belohnung für den besten strategischen Hinweis oder ein Konzept aus, das dazu führt, dass privat betriebene Betreuungseinrichtungen für Kinder, die staatlicher Kontrolle entzogen sind, geschlossen werden.

Das können

– Vorbereitungen zur medialen Verbreitung des Themas sein
– Vorbereitunge zu Gesetzesänderungen oder -initiativen
– Vorgehensweisen, wie mit einem Schritt-für-Schritt-Konzept Politiker an Schlüsselstellen mit dem nötigen Entscheidungsspielraum davon informiert und überzeugt werden können
– oder andere Konzeptentwürfe

Darüber hinaus lobe ich hiermit weitere je 1.000 EUR inGold als Belohnung an Mitarbeiter aus, die Missstände in Kinderheimen oder Betreuungseinrichtungen an jungen Behinderten aufdecken. Dazu zählen
– Hinweise ehemaliger Mitarbeiter von Kinderheimen oder Betreuungseinrichtungen von Behinderten, die Missstände dokumentieren (mit Beweisen oder eidesstattlichen Erklärungen), aber auch:
– Verflechtungen zwischen privaten Trägern und der Politik (Korruptionsnachweise oder anderes, Mitschnitte von Gesprächen oder Videoaufnahmen) oder anderer Personen oder Gruppen, die eine weitere Privatisierung derartiger Einrichtunge vorantreiben oder decken.

Zunächst stehen hierzu 20.000 EUR in Gold sofort verfügbar bereit. Eine erste Sichtung auf beste Einsender aller eingegangenen Vorschläge erfolgt am 1. Juli 2013 unter Aufsicht eines Notars. Die Hinweisgeber können auf Wunsch anonym bleiben. Sollte hiervon Gebrauch gemacht werden, ist bei abgegebnen Beweisen allerdings eine detailierte Quellenangabe der betroffenen Einrichtung nötig, damit weitere Schritte in Richtung Presse und Politik mit dem Material unternomme werden können.

Die Quellen können auf Wunsch über mehrere zwischengeschaltete Notare und Anwälte anonymisiert werden.

Diese Initiative wird von Harald Bode, Privatier finanziert und bedarf keiner Spenden. Wünschen Sie, mich zu unterstützen, verbreiten Sie einfach meinen Aufruf im Netz. Bei ausbleibendem Erfolg werden die Preisgelder erhöht.